Trivago ist keine klassische Buchungsseite, sondern eine Hotel-Metasuchmaschine. Das bedeutet: Die Plattform durchsucht für dich hunderte von anderen Reiseportalen gleichzeitig, um den besten Preis zu finden.
Hier sind die wichtigsten Infos kompakt zusammengefasst:
1. Wie es funktioniert
- Der Preisvergleich: Du gibst dein Reiseziel und Datum ein. Trivago vergleicht Angebote von über 400 Buchungsseiten (wie Booking.com, Expedia, Hotels.com etc.) für mehr als 5 Millionen Unterkünfte.
- Die Buchung: Du buchst nicht direkt bei Trivago. Wenn dir ein Angebot gefällt, wirst du mit einem Klick zur jeweiligen Buchungsseite (z. B. Expedia) weitergeleitet und schließt dort den Vertrag ab.
- Kosten: Die Nutzung ist für dich komplett kostenlos. Trivago finanziert sich über Gebühren, die die Buchungsportale zahlen, wenn Nutzer auf ein Angebot klicken.
2. Die wichtigsten Funktionen
- Filter-Optionen: Du kannst nach Preis, Sternekategorie, Entfernung zum Zentrum, WLAN, Pool oder kostenloser Stornierung filtern.
- Bewertungs-Index: Trivago fasst die Gästebewertungen vieler verschiedener Portale zusammen, sodass du ein realistisches Gesamtbild der Unterkunft erhältst.
- Kartenansicht: Ideal, um Hotels in einer ganz bestimmten Nachbarschaft oder in der Nähe von Sehenswürdigkeiten zu finden.
3. Was du beachten solltest
- Kundenservice: Da Trivago nur vermittelt, musst du dich bei Problemen (z. B. Umbuchung oder Stornierung) immer direkt an die Seite wenden, auf der du letztlich gebucht hast.
- Trivago DEALS: Seit einiger Zeit gibt es auch eine eigene Buchungsplattform namens „Trivago DEALS“, bei der du teilweise direkt über eine Trivago-Tochtergesellschaft buchen kannst – das ist jedoch die Ausnahme.
Ein kleiner Tipp von mir: Achte bei der Weiterleitung darauf, ob Zusatzleistungen wie Frühstück oder Parkplätze im Preis enthalten sind, da die Portale hier manchmal unterschiedliche Pakete schnüren.
